Ausbildung zum Therapiehund-Team

Die meisten Hunde sind feinfühlig und wollen uns Menschen gefallen. Das macht sie zu großartigen Therapeuten. Egal ob Seniorenheim, Einrichtung für Menschen mit Behinderung oder Kindergarten, oft vollbringen Hunde schon durch ihre Anwesenheit kleine und große Wunder.

Trotzdem ist einiges an Wissen nötig, wenn Sie überlegen Ihren Hund als Therapie – oder Besuchshund einzusetzen. Die Therapiehundeausbildung vermittelt Mensch und Hund das theoretische und praktische Rüstzeug für die Therapiearbeit.

 

Start

Der Einstieg in die Therapiehundeausbildung ist wieder möglich ab:

  • August 2017

 

Inhalte der Therapiehundeausbildung

In Deutschland gibt es keine rechtlichen Regelungen, für die Ausbildung zum Therapiehund
Was Sie bei „Fellnase im Training“ in der Therapiehundeausbildung  u.a. mit Ihrem Hund lernen:

●sich stressfrei und problemlos anfassen lassen
●Dokumentation der Therapieansätze im Arbeitsbereich
●Ruheübungen für den Hund
●Aufbau der Therapieeinheiten
●Tellington Touch

Die Ausbildung des Therapiehundes umfasst ausbildungsrelevante Seminare. Desweiteren finden speziell in Ihrem Arbeitsbereich Einzeltrainings statt, um den zukünftigen Therapiehund umfangreich auf seinen neuen Job vorzubereiten.

Es ist mit viel Geduld verbunden, einen ausgeglichenen und freundlichen Hund zu erziehen. Schließlich sollte er nie aggressiv werden und Freude in seiner Arbeit haben. Am besten beginnen Sie die Therapiehundeausbildung schon im Welpenalter. Aber auch ältere Hunde kann man oft noch sehr gut in diese Richtung trainieren.

 

Voraussetzungen der Therapiehundeausbildung

Abgeschlossene Ausbildung/Studium in einem pädagogischen, psychologischen
pflegerischen Bereich.

Hund und Mensch werden in Theorie und Praxis auf die Therapiearbeit vorbereitet.

Anmeldung zur Ausbildung eines Therapiehundes

 

Hier geht es zur offiziellen Seite der zertifizierten Ausbildung zum Therapiehund